Müssen wir unseren Dienstleister wechseln?
Nein. Oft bleibt er - mit klarem Befund und neuem Kurs. Was ein Review löst, ist meist Unklarheit, nicht böse Absicht. Wenn ein Wechsel sinnvoller ist, sagen wir das und begründen es mit dem Befund, nicht mit Bauchgefühl.
Was braucht ihr von uns?
Lesender Zugang zur Codebasis, eine grobe Systemübersicht und ein Gespräch mit den Leuten, die das Projekt kennen. Alles Weitere klären wir im Erstgespräch - es ist Ihr Code, Ihre Regeln.
Wie geht ihr mit unseren Daten um?
NDA ist Standard, nicht Verhandlungssache. Zugänge werden nur für die Dauer des Reviews eingerichtet und danach widerrufen; Arbeitskopien werden nach Abschluss gelöscht. Wenn Sie wollen, unterschreiben wir, bevor Sie uns überhaupt etwas zeigen.
Was kostet ein Review?
Erstcheck ab 990 €, Tiefencheck ab 4.799 € netto - abhängig von Größe und Komplexität der Codebasis. Den konkreten Preis nennen wir vor Beauftragung, verbindlich. Der Nothammer-Check ist kostenlos.
Wie schnell kann es losgehen?
Erstgespräch meist binnen einer Woche, Review-Start meist binnen zwei Wochen. Bei akuten Problemen (laufender Incident, laufende Verhandlung) sagen wir das offen - dann priorisieren wir, so gut es geht.
Und wenn alles in Ordnung ist?
Dann sagen wir das - gegen bares Geld. Genau so einen Befund haben wir schon geschrieben: solide Architektur, drei kleine Stellschrauben, Rechnung bezahlt, Ruhe eingeritten. Wir verkaufen keinen Umbau, den es nicht braucht.
Können wir den Befund mit unserem Dienstleister teilen?
Ja, dafür ist er da. Der Report ist so geschrieben, dass er ohne Gesichtsverlust vorgelegbar ist. Auf Wunsch moderieren wir das Gespräch - sachlich, mit Belegen, ohne Schuldfrage.
Bewertet ihr auch Team und Prozesse?
Im Tiefencheck ja: Build, Deploy, Testabdeckung, Review-Prozesse, Dokumentation. Wir bewerten dabei Strukturen, keine Personen. „Hier fehlt ein Review-Schritt“ ist eine Aussage, mit der man arbeiten kann.
Unser Dienstleister wird sich gegen den Befund wehren.
Kommt vor. Deshalb dokumentieren wir mit Belegen, die jeder Fachmann nachvollziehen kann, und bieten die Moderation an. Gegen Fakten lässt sich diskutieren - mit ihnen lässt sich arbeiten.
Für welche Technologien könnt ihr Reviews machen?
Bewusst breit: Web-Projekte und individuelle Software - Java/Liferay, .NET, Node, Python, Datenbanken, Cloud-Infrastruktur, auch interne Tools, die im Browser laufen. Für sehr exotische Nischen-Stacks sagen wir im Erstgespräch offen, ob wir die Richtigen sind. Review-Methodik ist stackübergreifend; Detailtiefe nicht.
Unser Projekt ist sehr groß. Wird es dann einfach teurer?
Nein - wir staffeln. Erstcheck auf die Kernpfade und risikoreichsten Module, dann gezielte Vertiefung, wo der Befund es verlangt. Sie zahlen nie für Vollständigkeit, die Sie nicht brauchen.
Was bekommen wir am Ende konkret?
Immer: einen schriftlichen Report (gut / zu beachten / Optionen, mit Belegen) und ein Übergabegespräch. Im Tiefencheck zusätzlich die priorisierte Maßnahmen-Roadmap mit Grobkosten und den Workshop.
Könnt ihr auch umsetzen?
Ja - und tun es nach Reviews regelmäßig. Umsetzung folgt aber nie automatisch: Sie kommt nur, wenn Sie sie wollen, und dann mit einem Angebot über das, was der Befund wirklich verlangt.
Arbeitet ihr mit KI beim Review?
Wir nutzen Werkzeuge, wo sie uns und Ihnen nützen. Der Befund wird aber von erfahrenen Entwicklern gelesen, geschrieben und verantwortet - und das Übergabegespräch führt der Mensch, der den Code gesehen hat.